Weihbischof Dr. Helmut Krätzl wird im Jahr 2010 - 45 Jahre nach dem 2. Vatikanische Konzil - alle Pfarren des Dekanates Kirchberg visitieren. Als junger Theologe hat er als Stenograph das 2. Vatikanische Konzil miterlebt.
Wie ist es zum Konzil gekommen? Welche Veränderngen hat es gebracht? Worin liegt die Bleibende Bedeutung des Konzils? - Diese Fragen werden neben Weihbischof Krätzl auch andere Referenten nachgehen und an acht Abenden wichtige Dokumente des Konzils vorstellen.
Alle Interessierten sind zu dieser Vortragsreihe herzlich eingeladen (es ist auch möglich, nur einzelne Abende zu besuchen).
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"Wie alles begann" Wie kam es zum Konzil? Referent: Weihbischof Helmut Krätzl 20. Oktober 2009, 19 Uhr Gemeindezentrum Feistritz
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Über die Liturgie Referent: Dechant Josef Grünwidl 13. November 2009, 19 Uhr Gemeindezentrum Feistritz
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Die dogmatische Konstitution über die Kirche Referentin: Sr. Melanie Wolfers SDS 15. Jänner 2010, 19 Uhr Gemeindezentrum Feistritz
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Über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen und über die Missionstätigkeit der Kirche Referent: P. Christian Tauchner SVD 12. Februar 2010, 19 Uhr Gemeindezentrum Feistritz
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Die pastorale Konstitution über die Kirche in der Welt von heute Referentin: Regina Polak 12. März 2010, 19 Uhr Gemeindezentrum Feistritz
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Über das Laienapostolat Referent: Franz Jeitler 16. April 2010, 19 Uhr Gemeindezentrum Feistritz
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Über die Religionsfreiheit Referent: Franz Josef Weissenböck 7. Mai 2010, 19 Uhr Gemeindezentrum Feistritz
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"Im Sprung gehemmt" - Was bleibt vom Konzil Referent: Weihbischof Helmut Krätzl 11. Juni 2010, 19 Uhr Pfarrsaal Unteraspang
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Aus der Rede von Papst Johannes XXIII. bei der Eröffnung des Konzils am 11. Oktober 1962
In der täglichen Ausübung unseres apostolischen Hirtenamtes geschieht es oft, dass bisweilen Stimmen solcher Personen unser Ohr betrüben, die zwar von religiösem Eifer brennen, aber nicht genügend Sinn fü die rechte Beurteilung der Dinge noch ein kluges Urteil walten lassen. Sie meinen nämlich, in den heutigen Verhältnissen der menschlichen Gesellschaft nur Untergang und Unheil zu erkennen. Sie reden unablässig davon, dass unsere Zeit im Vergleich zur Vergangenheit dauernd zum Schlechteren abgeglitten sei. Sie benehmen sich so, als hätten sie nichts aus der Geschichte gelernt, die eine Lehrmeisterin des Lebens ist, und als sei in den Zeiten früherer Konzilien, was die christliche Lehre, die Sitten und die Freiheit der Kirche betrifft, alles sauber und recht zugangen.
Wir aber sind völlig anderer Meinung als diese Unglückspropheten, die immer das Unheil voraussagen, als ob die Welt vor dem Untergange stünde. In der gegenwärtigen Entwicklung der menschlichen Ereignisse, durch welche die Menschheit in eine neue Ordnung einzutreten scheint, muss man viel eher einen verborgenen Plan der göttlichen Vorsehung anerkennen. Dieser verfolgt mit dem Ablauf der Zeiten, duch die Werke der Menschen und meist über ihre Erwartungen hinaus sein eigenes Ziel, und alles, auch die entgegen gesetzten menschlichen Interessen, lenkt er weise zum Heil der Kirche.
Am Dienstag den 20. 10. fand der erste Vortrag mit Weihbischof Helmut Krätzl statt. Das Interesse war sehr groß und Alle waren von den Ausführungen des Weihbischofes sehr begeistert.
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"Über die Liturgie", dies war das Thema, über das Dechant Josef Günwidl am 13. November referierte. Zahlreiche Besucher wurden für ihr Kommen mit einem hervorragendem Vortrag belohnt.
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Zum Vortrag von Sr. Dr. Melanie Wolfers am 15. Jänner sind wieder sehr viele Besucher aus dem ganzen Dekanat Kirchberg gekommen. Der Vortrag war sehr interessant und informativ, im Anschluß gab es eine angeregte Disskusion.
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Über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen und über die Missionstätigkeit der Kirche referierte P. Christian Tauchner SVD. Viele Besucher sind gekommen und folgten interessiert dem Vortrag. Danach gab es eine rege Disskusion unter der Leitung von Dr. Franz Josef Weissenböck.
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Dies war das Thema am 12. März 2010, vorgetragen von Frau Regina Polak. Ein, für die vielen Besucher schwieriges Thema, das aber von der Referentin hervoragend vorgetragen wurde.
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..............referierte am 16. April 2010 Prof. Franz Jeitler. Bestens vorbereitet und launig vorgetragen war dieser Abend für die vielen Besucher ein besonderes Erlebnis. Danach gab es, wie nach jedem Vortrag, Brot und Wein für Alle.
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Genau gesagt: über die Würde des Menschen, das Dekret des II. Vatikanischen Konzils und über die Religionsfreiheit - so der Titel des Vortrages von Dr. Franz Josef Weißenböck. Wieder sind Viele gekommen und hörten ein bestens vorbereitetes und fundiertes Referat. Bei der Agape danach gab es guten Wein und Brot, sowie interessante Gespräche.
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Abschlußvortrag von Weihbischof Helmut Krätzl zur Vortragsreihe "45 Jahre nach dem 2. Vatikanischen Konzil (1962 - 1965)" am 11. Juni 2010 im Pfarrsaal Unteraspang. "Im Sprung gehemmt" - ein Thema, das von WB Krätzl interessant und kurzweilig vorgetragen wurde. Nach dem Vortrag gab es interessante Wortmeldungen und eine rege Diskussion. Eine bestens organisierte Agape war ein würdiger Abschluß dieser Vortragsreihe.
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(red)